Seit 60 Jahren der vertrauenswürdige Partner für hochwertige Textilreinigungsdienstleistungen
Das Haager Familienunternehmen Stomerij Veldkamp in der Frederik Hendriklaan wird 60 Jahre alt, was heute mit einer Ehrung durch Bürgermeister Jan van Zanen gefeiert wurde. Er erhielt das erste Exemplar des Buches 'Laundry'. Dieses Buch, das von der Stomerij Veldkamp herausgegeben wurde, ist voller Fotos und Geschichten, die von der Künstlerin Joeri van Beek aufgenommen wurden und aus ihrer Erfahrung stammen. Sie hat eine Zeit lang im Familienbetrieb gearbeitet. Die Gründer Hans und Ada Veldkamp begannen 1964 mit ihrem Wäschereibetrieb, der 1968 als einer der ersten in den Niederlanden mit dem Dämpfen von Kleidung begann. Im Jahr 2006 übernahm Tochter Evelien Veldkamp das Unternehmen und leitet es noch heute. Heute, 60 Jahre später, ist Stomerij Veldkamp immer noch der vertrauenswürdige Partner für hochwertige chemische Reinigung mit Schwerpunkt auf Qualität, Service und persönlicher Betreuung. Weitere Informationen finden Sie unter: www.veldkampwassen.nl
Hauptfoto: Das Team von Stomerij Veldkamp, Bürgermeister Jan van Zanen, Evelien Veldkamp, Frank Overhand, Ada und Hans Veldkamp und Joeri van Beek © Jort Stengs
Auge für die Begrünung
Evelien Veldkamp ist stolz darauf, dass das Familienunternehmen das Jubiläum feiern kann und dass Bürgermeister Jan van Zanen die Bedeutung von Stomerij Veldkamp für die Gemeinde zum Ausdruck gebracht hat: "Was für eine Ehre, dass Bürgermeister Jan van Zanen an unserer Jubiläumsfeier teilgenommen hat und wie stolz ich auf mein Team bin. Letztes Jahr haben wir den Betrieb im Hinblick auf die Umweltfreundlichkeit gründlich umgestaltet. Denn Sie wollen umweltbewusst waschen? Dann gehen Sie in den Waschsalon. Das Waschen zu Hause ist schmutziger und man verbraucht mehr Lauge, als man eigentlich braucht. In unseren neuen Maschinen wird die Wäsche gewogen und die Waschmittelmenge entsprechend angepasst. Das Gleiche gilt für die Wasserdosierung. Alles ist genau aufeinander abgestimmt. Und falls jemand denkt: Je mehr Waschmittel, desto sauberer? Leider nein. Stimmt schon: Je mehr Waschmittel, desto mehr Schaum. Aber Schaum macht die Wäsche nicht sauber... Außerdem können sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen in Den Haag ihre Wäsche von unserem elektrisch betriebenen Firmenbus abholen und liefern lassen."
Wie alles begann
Seit 60 Jahren befindet sich die Stomerij Veldkamp an derselben Adresse in der Frederik Hendriklaan. Im Jahr 1977 schien ein Brand dem Geschäft einen Strich durch die Rechnung zu machen. Sowohl das Erdgeschoss als auch das erste Obergeschoss wurden vollständig in Schutt und Asche gelegt, aber mit harter Arbeit und kreativen Einkaufszeiten sorgten Hans und Ada dafür, dass sie an denselben Ort zurückkehren konnten. Ein Höhepunkt war dagegen, dass Sohn und Bruder Bart Veldkamp 1992 Olympiasieger wurde und auf Fred vor der Stomerij Veldkamp geehrt wurde. Das gab dem Ansehen des Unternehmens einen enormen Auftrieb.


Foto oben: Bürgermeister Jan van Zanen und Evelien Veldkamp.
Foto unten: Ada, Evelien und Hans Veldkamp © Jort Stengs
Die Übernahme
Im Jahr 2005 dachten die Eltern Hans und Ada, es sei genug. Sie begannen mit der Suche nach einem Käufer für den Wäscherei- und Reinigungsservice. Nach mehreren Gesprächen beschloss Tochter Evelien 2006, den Betrieb inklusive aller Mitarbeiter zu übernehmen. "Ursprünglich hatte ich keine Ambitionen, das Unternehmen zu übernehmen. Meine Kinder waren damals noch sehr jung, aber angesichts der schönen Zeit, die ich immer hatte, wenn meine Eltern über dem Geschäft wohnten und somit immer da waren, wurde mir klar, dass ich ihnen das auch bieten wollte. Außerdem dachte ich, dass es eine große Schande wäre, wenn das Geschäft, für das meine Eltern so hart gearbeitet hatten, nicht mehr existieren würde. Meine Kinder denken jetzt auch nicht daran, das Geschäft zu übernehmen, aber wer weiß, vielleicht denken sie irgendwann einmal so wie ich damals", sagt Veldkamp.
Nach der Übernahme verliefen die Jahre bis zur Pandemie ohne größere Probleme. Ein großer Teil des Umsatzes fiel weg, da viele Geschäftskunden, wie Gastronomiebetriebe und Theater, schließen mussten. Der Plan, das Geschäft zu renovieren, musste notgedrungen auf Eis gelegt werden. Die Zweifel, ob das Geschäft überleben würde, waren groß, aber mit großer Beharrlichkeit ist es heute geschäftiger denn je.

